Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Studienfahrt der 10 d nach Kroatien

Auch die Klasse 10 d kann über spannende und ereignisreiche Tage aus Istrien berichten:

Tag 1: Am Montag, den 17. September, um sieben Uhr stiegen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 d in den Bus, um sich auf den Weg nach Istrien zu machen. Nach einer sechsstündigen Busfahrt über Salzburg, Tauernautobahn und Villach erreichten wir unseren ersten Programmpunkt in Slowenien im Karstgebiet nahe bei dem Ort Divaca: Die Tropfsteinhöhlen von St. Kanzian, Skocjanske jame. Das System der Höhlen wurde von dem Fluss Reka geschaffen und die Reka kommt in der Nähe von Triest in Italien wieder an die Oberfläche. Nachdem wir einen eineinhalbstündigen Rundgang durch die beeindruckenden Höhlen, durch die stille Höhle und durch die rauschende Höhle, gemacht hatten, fuhren wir auf direktem Weg nach Porec zu unserem Hotel. Vor dem Abendessen plantschten einige von uns noch in dem angenehm warmen Meer, das nur 300m vom Hotel entfernt war, unter Aufsicht von Herrn Pillen.

Tag 2: Durch ein ausgiebiges Frühstück gestärkt machten wir uns zu Fuß auf den Weg in die Altstadt von Porec, eine der ältesten Städte Istriens. Dort besuchten wir die Euphrasiusbasilika, die von der UNESCO als Kulturerbe anerkannt ist, und hatten anschließend Gelegenheit auf dem Turm der Basilika aufs Meer und auf die Stadt zu blicken. Nach der Turmbesteigung besichtigten wir das zur Basilika gehörende Museum, das im Bischofspalais untergebracht ist. Christliche Kunstgegenstände aus der Romanik und Gotik sowie Reliefs aus der Römerzeit sind dort ausgestellt. Nachdem wir noch einen Rundgang, vorbei an den römischen Tempelresten, in der Stadt gemacht hatten, war uns eine Stunde Mittagspause vergönnt. Wir stärkten uns mit Pizza und konnten aufgrund des warmen Spätsommertags unser Essen im Freien genießen, was uns einige Kuna einsparen ließ. Da es ziemlich heiß war, durften wir den Nachmittag unter Aufsicht am Meer verbringen.

Tag 3: Der dritte Tag in Kroatien begann wieder mit herrlichem Sonnenschein. Mit dem Bus ging es in die 60 km entfernte Stadt Pula, um dort das unter Kaiser Vespasian erbaute Amphitheater zu besichtigen. Nachdem wir sämtliche römischen Triumphbögen und Tempelreste Pulas in Augenschein genommen hatten, schwärmten wir zu Mittag in Gruppen aus, um uns mit Essen zu versorgen, bevor wir nach Rovinj fuhren. Nach dem Besuch des Aquariums, bei dem uns Herr Dr. Pillen die Lebensweise der Einsiedlerkrebse, Muränen und anderer bizarrer Meerestiere erklärte, ging es durch die Stadt zu der auf dem Berg gelegenen Kirche, Sankt Euphemia, was angesichts der Hitze nur mit kurzen Pausen, zu bewältigen war. Dort angekommen hatten wir Zeit diese zu besichtigen. Bergabwärts konnten wir die Waren des Künstlerviertels bestaunen, bevor wir die Heimfahrt antraten und einen herrlichen Sonnenuntergang am Meer erlebten.

Tag 4: Am Donnerstag trafen wir uns um 9:30 Uhr an der Mole unserer Hotelanlage, denn dort wartete ein gemietetes Boot auf uns, das der Klasse alleine zur Verfügung stand. Das Schiff von Kapitän Silvano und seinem Sohn Marco brachte uns nach Rovinj, wo wir beim Landgang den Ort mit den zwei Häfen auf eigene Faust für eine gute Stunde erkundeten. Wieder auf dem Schiff bekamen wir frischen Fisch und Fleisch als Mittagessen. Satt und voller Vorfreude auf unseren Badeplatz im Limski-Kanal fuhren wir zunächst zu den Aquakulturen, wo vor allem Austern in dem geschützten Bereich des Kanals mit geringem Salzgehalt und mit genügend Sauerstoff gezüchtet werden. Dann endlich war es soweit. Unser Schiff ging an einer Boje vor Anker. Nun hatten wir die Möglichkeit vom Boot aus ins Wasser zu springen, was sich niemand entgehen ließ. Nach einem gelungenen Tag verbrachten wir mit vielen Gesprächen den Abend, unseren letzten Abend der Klassenfahrt, was einige wehmütig werden ließ.

Letzter Tag: Das Auschecken am Morgen klappte relativ gut, so dass wir 5 Minuten nach 9 Uhr, angepeilt war 9:00 Uhr, unsere Unterkunft verließen und uns schnurstracks auf den Heimweg machten. Bei einem Rastplatz in Österreich waren wir plötzlich von einem Filmteam umgeben. Eine Serie des ZDF wurde gerade gedreht und wir konnten das Schminken der Schauspieler vom Bus aus beobachten. Gegen 17 Uhr kamen wir etwas müde aber voller schöner Erlebnisse am Stadtplatz in Burghausen an.

Bericht der Klasse 10d

 


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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