Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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HIV-Vortrag für die 10. Klassen

Am 8. Februar nahmen unsere Zehntklässler an einem Vortrag zum Thema „HIV und andere Geschlechtskrankheiten” teil.

Seit vielen Jahren fahren die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe nach München, um dort im Hörsaal des Klinikums für Dermatologie der LMU einen Vortrag über „HIV-Infektion und anderer sexuell übertragbare Krankheiten“ zu besuchen.
Herr Dr. Zippel informierte in seinem sehr aktuellen und reich bebilderten Vortrag im ersten Teil über die HIV-Infektion, wobei unter anderem mögliche Ansteckungswege, Folgen einer HIV-Infektion für den Organismus und der HIV-Antikörpertest zur Sprache kam. Besonders betonte der Referent, dass bei entsprechender Behandlung die Virenlast eines HIV-Infizierten so weit verringert werden kann, dass im Blut praktisch keine Viren mehr nachweisbar sind, weshalb ein Infizierter zwar nicht geheilt, aber nicht mehr ansteckend für andere Personen ist. Aus diesem Grunde sei es laut Herrn Dr. Zippel auch so wichtig, nach einem möglichen Risikokontakt einen Test machen zu lassen, damit im Falle einer Ansteckung möglichst früh mit der Therapie begonnen werden kann. Zur Sprache kam dabei auch ausführlich das noch immer vorhandene Problem, dass viele Menschen mit HIV-Infektion von der Gesellschaft ausgeschlossen oder verurteilt werden, da die breite Masse zu wenig über die tatsächlichen Fakten der Therapie aufgeklärt sind. Im zweiten Teil der Vorlesung ging der Referent gestützt auf viele Bilder auf andere sexuell übertragbare Krankheiten, wie Syphillis, Chlamydieninfektion, Gonorrhoe und Pilz- und Virenerkrankungen ein. In allen vorgetragenen Bereichen ging es Herrn Dr. Zippel besonders darum, den Schülerinnen und Schülern Vorbeugungsmaßnahmen zu zeigen, über Ansteckungswege aufzuklären und die Zuhörer zu sensibilisieren, um im Bedarfsfall adäquat und zeitnah handeln zu können.

Eva Rauner

 


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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