Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Christina Haverkamp im Einsatz für die Yanomami-Indianer

Seit 1989 unterstützt Christina Haverkamp die Ureinwohner im brasilianischen Urwald und kämpft um deren Anerkennung.

Sie hilft ihnen im Streit mit brasilianischen Behörden und baut für sie Krankenstationen, damit die in dieser Gegend weit verbreitete Malaria wirksam bekämpft werden kann.
Jedes Jahr verbringt Frau Haverkamp einige Monate bei den Yanomami in Brasilien und in Venezuela. Die übrige Zeit nutzt sie für Vorträge in Schulen und Universitäten, um dadurch junge Menschen für die Problematik zu sensibilisieren und nicht zuletzt auch finanzielle Unterstützung für ihre Aufgabe zu erhalten.
So besuchte sie am 18. Dezember 2018 auch unsere Schule und berichtete den jeweils etwas mehr als 100 Schülerinnen und Schülern aus der 5. und 6. Jahrgangsstufe in einem Fotovortrag sehr engagiert über das Leben eines der letzten Naturvölker.
Dabei lernten die Schüler z.B. den Speiseplan der Yanomami kennen, der aus Anakondas, Krokodilen, Affen und Piranhas besteht. Sie erfuhren, dass die Indianer in Gruppen von ca. 40 Menschen leben und diese sich eine runde Hütte teilen, geschlafen wird in Hängematten. Stirbt ein Mitglied, wird die Totenasche unter Bananenmus gemischt und getrunken. Dadurch kommt zum Ausdruck, dass der Verstorbene weiterhin im Kreis der Lebenden anwesend ist. Fortschritt ist für dieses Volk ein Fremdwort. Es lebt nur im Hier und Jetzt, im Einklang mit der Natur. Die größte Bedrohung für dieses Leben ist die Gier der Menschen, hier in Form von Goldsuchern. Die bei deren Arbeiten entstehenden Sümpfe sind nämlich ideale Brutstätten für die Malariamücke Anopheles und damit eine große Gefahr für die Yanomami.
Hier setzt die Hilfe von Christina Haverkamp an. Sie baut Krankenstationen, bei denen die Indianer kräftig mit anpacken müssen, getreu dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. Irgendwann sollen sie diese Arbeiten in eigener Verantwortung weiterführen und ihre Zukunft selbst bestimmen können. Damit sie dabei besser mit offiziellen Stellen verhandeln können, lernen sie vermehrt die brasilianische Sprache.
Mit großem Interesse und sehr aufmerksam verfolgten die jungen Zuhörer Christina Haverkamps Vortrag. Nachdem die Referentin noch etliche Schülerfragen zu den Lebensbedingungen der Yanomami beantwortet hatte, wurde sie schließlich mit einem kräftigen Applaus verabschiedet.

Norbert Dönges

 


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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