Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Sommersportwoche

Unsere Achtklässler verbrachten Mitte Juli 2017 eine Woche voller sportlicher Aktivitäten.

„Der floor ist Lava!“ – Von Burgern, Bergen und dem Biken

Vom 17. bis 21. Juli 2017 machten sich über siebzig Achtklässler zusammen mit sechs Lehrern auf den Weg ins schöne Lungau im Süden des österreichischen Bundeslandes Salzburg.
Nach dem Bezug der Zimmer im Jugendgästehaus Mauser-Mühltaler in Mauterndorf wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt, in denen sie die vielfältigen Aktivitäten der bevorstehenden Woche bestreiten sollten. Bereits am ersten Tag wurde die Teamfähigkeit und das Orientierungsvermögen der Schülerinnen und Schüler auf die Probe gestellt. Sie bekamen die Aufgabe bestimmte Wegpunkte einer vorher festgelegten Route rund um den malerischen Ort, wie zum Beispiel den nahegelegenen Segelflugplatz, gemeinsam abzugehen. Als Nachweis, dass die jeweilige Gruppe keine Abkürzungen ging, musste an jeder Station ein „Teamselfie“ fotografiert werden. Die Gruppe, die schließlich die Aufgabe am Schnellsten bewältigte wurde als Gewinner gefeiert.
Von Dienstag bis Donnerstag konnten die Gruppen verschiedene Sportarten und Aktivitäten ausprobieren und sich als Gemeinschaft besser kennen lernen. Jedes Team versuchte sich abwechselnd an Bogenschießen, Klettern am Naturfelsen, Mountainbiken, einer Wanderung in einer Seilschaft, sowie am Flying Fox und Giant Swing im nahegelegenen Outdoorpark. Beim Bogenschießen konnten die Schülerinnen und Schüler nach der obligatorischen Einweisung zunächst ein Gefühl für die hochwertigen Sportbögen gewinnen, indem sie sich auf herkömmliche Zielscheiben „warm“ schießen konnten. Anschließend wurde „Jagd gemacht“ auf allerhand umherstehende Wildtiere aus Kunststoff, welche in einem hügeligen und wunderschön in die Landschaft eingebetteten Parcours Ziele von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad darstellten. Durch die fachkundige Anleitung eines erfahrenen Guides war auch das Klettern für die Teilnehmer ein Erlebnis. Je nach Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten konnten die Kraxler verschieden schwere Routen am Naturfelsen wählen und zudem als Sicherer am Boden Verantwortung für die kletternden Mitschüler übernehmen. Beim Mountainbiken querten die Gruppen in einer rund eineinhalbstündigen Tour unter anderem die Skipiste des neuen, nahegelegenen Alpinzentrums Grosseck-Speiereck bevor es am Ende eines längeren Anstiegs auf einer Forststraße in die schnelle Abfahrt, vorbei an einer grasenden Kuhherde ging. Auch die Wanderung in der Seilschaft war für die Kinder ein besonderes Erlebnis. Ausgestattet mit Helm und Klettergurt wurden die Schülerinnen und Schüler jeder Gruppe im Abstand von rund einem Meter angeseilt. Besonders herausfordernd war dabei, dass die Hintermänner und -frauen ihren jeweiligen Seilschaftführern auf Schritt und Tritt folgen mussten. Unter Anleitung einer Bergführerin wurden teils ungewöhnliche Wege im Gelände genommen, die auch schon mal durchs Bachbett, über Holzzäune oder im Laufschritt Slalom durch Bäume und Sträucher sein konnten. Auch hier zeigte sich einmal mehr, dass unsere Achtklässler vorbildlich harmonieren, wenn es darum geht Verantwortung füreinander zu übernehmen und aufeinander Acht zu geben. Den höchsten Spaßfaktor, aber auch den größten Nervenkitzel, hatte wohl für die meisten Schülerinnen und Schüler die wilde Fahrt mit dem Flying Fox. Gut gesichert ging es dabei mit hoher Geschwindigkeit über einen künstlichen See, in den sich einmal sogar ein Schuh eines Schülers verabschiedet haben soll. Der anschließende Giant Swing (eine zehn Meter hohe Schaukel) und das Erklimmen der zwölf Meter hohen „Himmelsleiter“ stellte ebenfalls eine herausfordernde Mutprobe dar, der sich aber unsere Teilnehmer ohne zu „sudern“ (österreichisch für „jammern“) stellten. In den Zeitfenstern zwischen den Aktivitäten und rund um die Mahlzeiten, die mit biologischen Nahrungsmitteln aus der hauseigenen Landwirtschaft hergestellt wurden, nutzten die Schülerinnen und Schüler fleißig die umfangreichen Sportangebote rund um die Unterkunft. Wer noch überschüssige Energien hatte, konnte diese beim Fußball, Trampolinspringen, Tischtennis, Basketball, Beachvolleyball oder am hauseigenen Kletterwürfel loswerden. Wer den Denksport vorzieht, konnte sich mit den Lehrern ausgiebige Duelle beim Schafkopfen und Schachspielen liefern oder beim „Werwolfspiel“ entspannen. Beschlossen wurde die ereignisreiche Woche mit der wiederbelebten „Mauterndorf Trophy“, bei der nochmals alle Teams gegeneinander antreten durften. Im Rahmen von zehn verschiedenen, lustigen Disziplinen, die von den Lehrern auf dem Gelände des Gästehauses aufgebaut wurden, konnte so eine Siegermannschaft ermittelt werden. Bei der Vielfältigkeit der Stationen, wie beispielsweise dem „Gummistiefelweitschlenzen“, dem Baumstammwurf, oder dem Mountainbike-Geschicklichkeitsparcours war für jeden etwas dabei.
Am letzten Abend bekamen alle Teilnehmer eine persönliche, mit Namen und Foto versehene, Urkunde und so konnte am Freitag, müde aber glücklich, die Heimreise angetreten werden.

 

 

 


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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