Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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HIV-Vortrag an der LMU

Am 13.2.2020 fuhren die 10. Klassen wie jedes Schuljahr nach München in das Klinikum für Dermatologie der LMU, wo sie einen Vortrag über die HIV-Infektion und andere sexuell übertragbare Krankheiten hörten.

Der Referent Herr Dr. Zippel informierte zuerst ausführlich über den HI-Virus, wie man sich mit diesem anstecken kann, welche Folgen eine Ansteckung für den Organismus hat aber auch, wie man einen HIV-Infizierten therapieren kann. Dafür ist jedoch eine frühzeitige Diagnose sehr wichtig, weswegen ein Test nach einem sogenannten Risikokontakt unabdingbar ist. Denn viele Menschen wissen nicht, dass bei entsprechender Behandlung die Virenlast eines HIV-Infizierten so weit verringert werden kann, dass er nicht mehr ansteckend für andere Personen ist. So bestehe noch immer das Problem, dass viele Menschen mit einer HIV-Infektion von der Gesellschaft verurteilt und ausgeschlossen werden.
In einem ausführlichen Exkurs verwies Herr Dr. Zippel darauf, dass nicht nur HIV-Infizierte im Alltag oft einer Ausgrenzung ausgesetzt sind. Auch homosexuelle Menschen werden tagtäglich diskrimniert, beleidigt und tätlich angegriffen. Besonders junge homosexuelle Menschen können ihre Sexualität oftmals nicht offen zeigen oder ausleben, aus Angst, Opfer eben dieser Ausgrenzung und Anfeindung zu werden.
Im zweiten Teil des Vortrags wurde auf andere sexuell übertragbare Krankheiten wie Syphillis, Chlamydien, Gonorrhoe und Pilz- und Virenerkrankungen eingegangen. Anhand vieler Bilder versuchte Herr Dr. Zippel die Schülerinnen und Schüler für das Thema zu sensibilisieren und sie zu einem verantwortungsbewussten Umganz mit Sexualität zu ermutigen.

Emilia Heinrich


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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