Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Klassentage der 7 a

Schülerinnen der Klasse 7 a berichten von ihren Klassentagen:

Am ersten Tag kamen wir um 10:14 Uhr im Felshaus in Wang an. Nach der Ankunft machten wir eine Kennenlernrunde, bei der wir den Betreuern unsere Namen mitteilten, danach gingen wir auf unsere Zimmer und verstauten unsere Sachen. Um 12:30 Uhr gab es dann Mittagessen. Dann hatten wir sowohl eine stille als auch eine aktive Pause, wo wir uns mehr kennen lernen konnten. Abendessen gab es gegen 18:00 Uhr. Die Abendrunde begann um 20:00 Uhr, wo wir sangen und Kennenlernspiele spielten. Zudem sprachen wir über die Workshops am folgenden Tag. Ab 22:30 Uhr war Nachtruhe, wo wir dann alle schlafen sollten.
Am zweiten Tag wurden wir um 8:00 Uhr sozusagen wach gesungen, indem die Betreuer mit der Gitarre im Flur singend auf und ab gingen. Bevor es um 9:00 Uhr Frühstück gab, durften wir alle noch an die frische Luft, um richtig wach zu werden. Gut gestärkt konnten wir uns für unsere Workshops bereit machen. Bei diesen durfte man entweder Gipsmasken machen, Speckstein sägen oder Frisbee spielen. Daraufhin gab es dann den zweiten Workshop, wo man entweder Holzamulette anfertigen, Mittagessen kochen oder Holzfechten lernen konnte. Nachmittags wollten wir dann in den Wald, aber da dieser mit Brennnesseln übersät war, mussten wir zum Sportplatz gehen zum Spielen. Am Abend gab es dann wieder das Abendessen und eine Abendrunde.
Am dritten Tag wurden wir wieder geweckt, trafen uns draußen und aßen Frühstück. Nach dem Frühstück kam Herr Hakl, der uns mitteilte, dass wir unseren Jahrgangsstufentest in Englisch in der Kapelle schreiben werden. Nach dem Test waren viele aufgewühlt, deshalb bekamen wir eine kleine Pause. Vor und nach dem Mittagessen gab es wieder Workshops. Den Nachmittag verbrachten wir mit verschiedenen Gemeinschaftsspielen, welche teilweise nur als Klasse gewonnen werden konnten.
Am vierten Tag durften wir unsere bereits angefertigten Gipsmasken bemalen oder die Specksteine schleifen, einölen und verzieren. Beim zweiten Workshop arbeiteten wir an unseren Holzamuletten weiter, d.h. wir feilten sie ab, bohrten Löcher rein, ölten sie und fädelten Bänder durch die Löcher. Um 15:25 Uhr trafen wir uns draußen zu einem Gemeinschaftsspiel, bei dem es darum ging, eine Plane über ein Seil, das zwischen zwei Bäumen gespannt war, drüber zu tragen, aber auf dieser Plane war ein Wasserglas, welches nicht umkippen durfte. Um das Ganze noch schwieriger zu machen, musste jede Person mit beiden Händen die Plane berühren und durfte nicht loslassen. Nach einer Weile schaffte es unsere Klasse aber die Herausforderung zu meistern. Um 20:30 Uhr gab es ein Lagerfeuer und jeder durfte erzählen, was ihm besonders gefiel oder was ihm fehlte.
Am letzten Tag teilten wir uns nach dem Frühstück auf, wer was in den einzelnen Stockwerken putzt. Kurz vor der Heimreise trafen wir uns noch einmal draußen und tauschten unsere schönsten Erlebnisse miteinander aus.
Allgemein: Von 23.09.2019 bis zum 27.09.2019 waren wir im Felshaus in Wang. Dort halfen uns Betreuer, unsere Klassengemeinschaft aufzubauen und uns besser kennen zu lernen. Das erfolgte dadurch, dass sie mit uns vielfältige Spiele machten. Um Struktur in die Klassentage zu bringen, gab es feste Essens- und Workshopzeiten. Auch das Handy durfte nur zu bestimmten Zeiten benutzt werden. Vor dem Essen haben wir immer gesagt: „Für dich und mich ist der Tisch gedeckt, vielen Dank, vielen Dank dass es uns gut schmeckt. Haut rein!“ Nach dem Essen haben wir immer gesagt: „Vielen Dank für Speis und Trank. Die Menschen nicht vergessen, die bereiten uns das Essen.“ Zum Abschluss trafen wir uns dann am letzten Abend draußen am Lagerfeuer und erzählten, was uns gefallen hat.

Fjolla Shabani, Judy Hussin, Sarah Stockhammer Theresa Windsperger und Gwen Maaß aus der Klasse 7a


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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