Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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10. Klassen besuchen das Maximilianeum

Politik hautnah konnten 32 SchülerInnen der 10. Klassen am Dienstag, 22.01.2019, miterleben.

Auf Einladung des Bayerischen Landtages fuhren sie im Rahmen des Sozialkundeunterrichts mit Frau Reschberger und Herrn Schweighofer nach München und verbrachten einige Stunden im bayerischen Parlament.
Frau Elisabeth Greif, eine Mitarbeiterin des Landtagamtes, begleitete sie durch den Tag. Nach einem guten Mittagessen führte sie durch das Maximilianeum und erklärte sehr kompetent verschiedene Gemälde des Prachtbaus von Maximilian II.
Im Plenarsaal erfuhren die SchülerInnen viel Wissenswertes über die Arbeit im Landtag. Im föderalistischen politischen System verfügt Bayern über eine eigene Verfassung und kann eigene Gesetze, z.B. im Bereich Bildung, Umwelt, innere Sicherheit, Medien und Gesundheit, verabschieden. Frau Greif informierte über den Weg der Gesetzgebung, die Ausschüsse, die Organisation des Landtages und Abstimmungsverfahren. Die SchülerInnen durften sich auf die Plätze der Abgeordneten setzen und lernten die Sitzordnung der Parteien kennen. Manche fanden es spannend, einmal den Stuhl des Ministerpräsidenten auszuprobieren oder am Rednerpult zu stehen. Das Durchschnittsalter im neuen bayerischen Landtag beträgt 47 Jahre. 26,8 % der Abgeordneten sind Frauen und die meist vertretenen Berufsgruppen stellen Juristen und Beamte. Von Dienstag bis Donnerstag finden Ausschusssitzungen, Arbeitskreise und Arbeitstreffen statt, einmal pro Woche eine Plenarsitzung, die bis zu 10 Stunden dauern kann. An den anderen Wochentagen hat der Abgeordnete keineswegs frei. Er kümmert sich in seinem Wahlkreis um die Anliegen der Bürger. Die 70-80 Wochenarbeitsstunden mochte nicht jeder Schüler nachvollziehen.
In einem großen Sitzungssaal fand eine Diskussionsrunde mit Abgeordneten statt. Die SchülerInnen hatten sich mit eigenen Fragen gut vorbereitet. Frau MdL Julika Sandt, FDP, und Herr MdL Dr. Martin Huber, CSU und Wahlkreisabgeordneter des Stimmkreises Altötting, beantworteten die Fragen der SchülerInnen bereitwillig und ausführlich. Es wurden vielfältige Themen angesprochen, sodass diese Stunde viel zu schnell zu Ende ging. Die Zukunft der Landwirtschaft, alternative Energien, Brexit und die Folgen für Bayern wurden ebenso diskutiert wie Fragen zur Einhaltung des Wahlprogrammes oder Maßnahmen gegen den Rechtsradikalismus. Beide Politiker führten ihre Sicht zum Tempolimit auf Autobahnen, Pflegenotstand, Fachkräftemangel und Asylpolitik aus. In manchen politischen Zielen konnten die Zuhörer sehr gut die unterschiedlichen Standpunkte bemerken und verschiedene Lösungsansätze der Parteien erkennen. Frau Sandt möchte beispielsweise durch bessere digitale Anbindung, Weiterbildung und Abbau von Bürokratie den Fachkräftemangel verringern. Herr Dr. Huber betonte, Bayern hätte bereits einen guten Arbeitsmarkt geschaffen. Er sieht den Campus in Burghausen als eine geeignete Möglichkeit, noch mehr Fachkräfte auszubilden.
Nach der lebendigen Diskussion machte sich die Besuchergruppe wieder auf den Weg nach Burghausen. Mit neuen interessanten Eindrücken und diesen Erfahrungen kann sich mancher Schüler die Arbeit im Parlament nun wohl besser vorstellen.

                                                                                                                                              Marlies Reschberger


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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