Maria-Ward-Realschule Burghausen

 


Tel: +49 8677 91589-30 | E-Mail: mariaward-rs-burghausenat weiß gelbt-online.de

  • Wir stehen für ...

    Wir stehen für ...

    Innovative Unterrichtsformen | Spirituelle Ausrichtung des Schullebens | Schwerpunkt Elternarbeit | Offener Ganztag
  • Innovative Unterrichtsformen

    Innovative Unterrichtsformen

    Mit Teamteaching und bilingualen Einheiten im Sachunterricht erhöhen wir die Methodenvielfalt. Besondere Lernlandschaften animieren schon unsere Fünftklässler zum Tüfteln und Probieren und fördern ihre Kreativität.
  • Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Spirituelle Ausrichtung des Schullebens

    Zahlreiche religiöses Aktivitäten wie ökumenische Gottesdienste, Besinnungs- und Schulpastoraltage betonen die christliche Prägung unserer Realschule.
  • Schwerpunkt Elternarbeit

    Schwerpunkt Elternarbeit

    Unsere Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass sich Eltern als wichtiger Teil der Schulgemeinschaft wertgeschätzt fühlen. Der regelmäßige Austausch mit ihnen gehört zu unserer alltäglichen pädagogischen Arbeit. Weiterlesen ...
  • Offene Ganztagsbetreuung

    Offene Ganztagsbetreuung

    Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht unsere Ganztagsangebote.
  • ... in familiärer Atmosphäre!

    ... in familiärer Atmosphäre!

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Betriebsbesichtigung Fa. Hasenkopf

Am 7. März 2018 besichtigten unsere Siebtklässler die Industriemanufaktur Hasenkopf in Mehring.

Am 7. März 2018 besuchten die Klassen 7 b und 7 c IIIa im Rahmen des Unterrichts im Fach BwR die Industriemanufaktur Hasenkopf in Mehring. In den repräsentativen Räumlichkeiten der Firma begrüßte die Marketing-Mitarbeiterin Frau Baumann unsere Schülerinnen und Schüler. Dabei war mit ausreichend Getränken und Butterbrezen auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Sie stellte dabei zunächst wichtige Eckdaten des mittelständischen Unternehmens heraus. Rund 200 Mitarbeiter sind am einzigen Produktionsstandort in Mehring tätig. Neben dem ursprünglichen Kompetenzfeld „Schubladen“ zählen mittlerweile auch maßgefertigte Produkte wie Waschbecken, Duschkabinen, Badewannen, Küchenelementen usw. zur breiten Produktpalette der Schreinerei. Hervorzuheben ist vor allem, dass die Firma nicht ausschließlich Holz als Rohstoff nutzt, sondern auch Premiumwerkstoffe wie Corian, Hi-Macs und Acryl in ihren Produkten verbaut. Stets betonte Frau Baumann, dass sowohl Unikate nach individuellen Kundenwünschen hergestellt werden, als auch Aufträge mit hohe Stückzahlen möglich sind. Beeindruckend für die Zuhörer war vor allem der Lebensweg des Firmengründers Didymus Hasenkopf, der im Jahre 1964 mit 2.400 DM Eigenkapital und zwei Mitarbeitern den Gang in die Selbständigkeit wagte. Besonders stolz ist man heute vor allem auf Speziallösungen wie z. B. das Design im Beautysalon Egger in Lustenau (AUT), das FIFA-Weltmuseum in Zürich (SUI), die Fassade der Microsoft Zentrale in München, die über eine 500 m² große Corian-Fassade verfügt und natürlich die weiße Haut der riesigen und hochkomplexen Wand- und Deckenverkleidung des Konzertsaals der Elbphilharmonie in Hamburg. Die Wabenstruktur mit über einer Million Elementen wurde von Hasenkopf designed und produziert. Zudem wurde den Schülerinnen und Schülern die innerbetriebliche Abteilungsstruktur nahegebracht und der Weg, ausgehend von der Kundenakquise, Angebotserstellung, Auftragseingang und -bearbeitung bis hin zur technischen Zeichnung des Endprodukts und schließlich der Produktion und Auslieferung anschaulich skizziert. Beim anschließenden Rundgang durch die Produktionshallen wurden die Kinder via Headsets über die einzelnen Stationen informiert und schließlich konnten sie selbst ein selbstgeformtes Herz aus dem Material Corian mit nach Hause nehmen. Gegen Ende informierte Frau Baumann die Schülerinnen und Schüler über die, in der Firma Hasenkopf möglichen Berufsausbildungen. Mit der mittleren Reife sind sowohl der Beruf des Schreiners (m/w), des Technischen Produktdesigners (m/w), als auch des Industriekaufmanns (m/w) in Mehring erlernbar. Die eifrigen und durchdachten Nachfragen unserer Schülerinnen und Schüler haben gezeigt, dass durchaus Interesse an der Firma, den verwendeten Werkstoffen, aber auch den Ausbildungsberufen geweckt wurde. Und so beabsichtigen sicher einige, bei den von der Marketing-Mitarbeiterin angesprochenen Praktikumsmöglichkeiten, weitere Eindrücke zu gewinnen. 


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Zitate Maria Wards

  • Man soll nur dies fürchten, zu viel Furcht zu haben.
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